Säule 3: Klinische & wissenschaftliche Koordination
Gemeinsam denken. Präzise abstimmen.
Klinisch fundiert.
Viele Curricula scheitern daran, dass sie nebeneinandergestellte Vorträge ohne Struktur bieten – kein gemeinsamer Nenner, kein klarer Aufbau. The Art of Digital Dentistry ist das Gegenteil: ein interdisziplinäres, wissenschaftlich koordiniertes Curriculum, das von Grund auf gemeinsam geplant und abgestimmt wird.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Markus B. Blatz (University of Pennsylvania) und Dr. Christian Leonhardt (München) arbeiten alle Expert:innen über mehrere Jahre hinweg vernetzt. Inhalte, Workflows und Systeme werden gemeinsam entwickelt und in perfektem Konsens aufeinander abgestimmt – keine Zufälle, keine Selbstdarstellung, sondern ein durchdachtes Ganzes.
Jede Referentin und jeder Referent reicht seine Inhalte Monate im Voraus ein, damit sie wissenschaftlich, technisch und didaktisch präzise in das Curriculum eingebettet werden können. Das Ergebnis: ein stringenter Aufbau mit klarer Linie – klinisch fundiert, nachvollziehbar und praxisorientiert.
Die Expert:innen diskutieren ihre Fälle regelmäßig in einem geschlossenen Forum, behandeln ausgewählte Patienten gemeinsam und sorgen so für eine klinische Einheitlichkeit, die ihresgleichen sucht. Auch nach dem Abschluss bleiben sie in stetigem Austausch, um die Inhalte weiterzuentwickeln und neue Evidenz zu integrieren.
Selbst die Teilnehmer:innen früherer Jahrgänge greifen regelmäßig Themen erneut auf, diskutieren, hinterfragen und treiben das Curriculum aktiv weiter. So bleibt The Art of Digital Dentistry ein lebendes System – wissenschaftlich gewachsen, interdisziplinär vernetzt und getragen von echter klinischer Kooperation.

